Itzstedt
Auch zu der 33. Dorfbegehung in Itzstedt am 05. September 2011 kamen über 60 Teilnehmer. Bürgermeister Freerk Fischer begrüßte die Heimatfreunde bei Juhls Gasthof. Er führte die Gruppe durch den Teil des alten Dorfkerns. Vorbei an am Kindergarten, dem ehemaligen Feuerwehrhaus, der jetzt als Bauhof genutzt wird, ging es zur alten Beste-Brücke. In diesem Teil befinden sich auch die Regenrückhaltebecken. Spielplätze und Denkmalsanlagen waren in gut gepflegten Zustand. Interessant das Denkmal „Op ewich ungedeelt“ mit der Doppeleiche aus dem „Befreiungskrieg“ 1848. Der prächtige Baumbestand ist ortsprägend für diesen alten Dorfkern. Sorgen bereiten einige Grundstücke der ehemaligen Gehöfte. Nach diesem kleinen Rundgang ging es in langer Autokolonne durch den sogenannten Totenweg. Hier fuhren zu der Zeit als die Sievershütter und Oeringer noch zur Kirche in Sülfeld gehörten die Leichenwagen zum Friedhof nach Sülfeld. An der Norderbeste wurde gehalten. Ernst Steenbuck berichtete kurz über die Zugehörigkeit Itzstedts zum ehemaligen Amt Tremsbüttel. Itzstedt wurde bereits 1440 urkundlich erwähnt. 1475 – am Tage des heiligen Gallus - verkaufte der Knappe Lüder Heest Herrenhaus und das Amt Tremsbüttel an den Lauenburger Herzog Johann, Herzog to Sassen. Itzstedt gehörte zu den verkauften Dörfern und war durch die Zugehörigkeit zum Amt Tremsbüttel Lauenburgisch. Erst der Gottorfsche Herzog Adolf I. sorgte dafür, dass das als uraltes Holstengebiet dem Herzog von Gottorf zugeschrieben wurde. An die Zugehörigkeit Itzstedt zum Amt Tremsbüttel erinnert der große Grenzstein mit der Aufschrift „Amt Tremsbüttel“an der Beste im Totenweg. Etwas zu früh war man auf dem Gelände der Biogasanlage an der Oeringer Straße, die zu Itzstedt gehört. Bürgermeister Fischer und einige Heimatfreunde konnten reichlich Auskunft über die im Wachstum begriffene Anlage machen. Es wird Gas an das Forschungsinstitut Borstel geliefert und dem nächst auch nach Itzstedt an das dortige Heizkraftwerk. Nächste Station war die Badeanstalt am Itzstedter See. Obwohl es bei warmen Sommertagen 1000 bis 3000 Besucher gibt, ist die Badeanstalt, die vom Amt Itzstedt betrieben wird, ein Zusatzgeschäft. Frau Ramm berichtete bei dieser Gelegenheit über die archäologischen Ausgrabungen im Nord-Westen des Sees. Die Funde decken sich mit den Ausgrabungen vom Ahrensburger Tunnel Thal und beweisen, dass hier am Itzstedter See schon in der Stein- und Bronzezeit Menschen gesiedelt haben.
Letzte Station der Rundfahrt war das Nienwohlder Moor. Hans-Peter Sager konnte als Kreisnaturschutzbeauftragter über das großflächige unter Schutz stehende Landschaftsschutzgebiet berichten. Erstaunt war man über die schlechte Knickpflege und über die Fülle des Jakobkreuzkrautes, das sich über ca. 10 ha flächendeckend ausgebreitet hat. Vorbei an der Quelle der Norderbeste, deren Wasser in die Ostsee fließt. Das Wasser aus dem Itzstedter See fließt dagegen in die Nordsee. Danach ging es auf dem Fahrradweg, dem ehemaligen Damm der EBO, zurück zur gemeinsamen Kaffeetafel in Juhls Gasthof. Hier wartete bereits der Künstler Uwe Fossemer, der beim gemütlichen Kaffeetrinken plattdeutsche Geschichten vorlas. Seine gute plattdeutsche Aussprache beeindruckte die Heimatfreunde. Nach weiteren Infos von Bürgermeister Fischer über die Gemeindestruktur ging wieder eine Dorfbegehung zu Ende, die allen gefallen hat.

Uwe Fossemer

Die Teilnehmergruppe in Itzstedt
Heidmühlen
Treffpunkt war am 7. Juni 2011 an der Kapelle. Nachdem eine Trauergemeinschaft das Gotteshaus verlassen hatte, nahmen alle 70 Teilnehmer Platz. Klaus Gröhn stimmte das Lied „Geh aus mein Herz und suche Freud“ an und alle sangen kräftig mit. Hans Mehrens und Annemarie Kröger stellten die Kapelle vor und erzählten aus der Zeit, als die Heidmühler noch nach Großenaspe zur Kirche mussten.

Annemarie Kröger erzählt aus der Kirchengeschichte von Heidmühlen
Zu Fuß ging es zur Wassermühle, die bei laufendem Wasserrad durch den Besitzer Prof. Hoppe vorgestellt wurde. In einer noch vorhandenen Urkunde wird die Wassermühle erstmals im Jahre 1224 erwähnt. Als im Jahre 1490 das Herzogtum geteilt wurde, ergab es sich, dass die Grenze Heidmühlen teilte. Die Osterau, die mitten durch Heidmühlen fließt, bildete die Grenze. Der nördliche Teil wurde dem Herzogtum Gottorf zugesprochen und der südliche Teil dem Amt Segeberg, das königlich war. Diese Teilung bewirkte, dass der nördlich von der Osterau liegende Ortsteil „Mühlenholz“ von Neumünster regiert wurde und der südliche Teil von der Siegesburg aus. Das Dorf Heidmühlen wird erstmals 1606 erwähnt.

Das Mühlrad ist vor ein paar Jahren überholt worden. Durch den Stau der Osterau fällt das Wasser mit Getöse auf das Mühlenrad.
Die Schweden zerstören die Wassermühle im Jahr 1643. Sie wird 1773 zu einer Erbpachtmühle; zu ihr gehören 109 ha Land. Die Bauern aus der Umgebung hatten die Kornmühle als Zwangsmühle aufzusuchen. Dann ging es in langer Autokolonne nach Glashütte im Segeberger Forst, wo uns OFR Harald Nasse empfing. Nachdem er über Verwaltung und Historie des Segeberger Forstes berichtet hatte, ging es in das 42 Ha große Waldstück, das als Urwald ausgelegt ist und zwischenzeitlich auch schon den Charakter eines Urwaldes zeigt. Über nicht endende Waldwege ging es zum Holmsbarg mit seinen beeindruckenden Abhängen, die das Urstromtal nach der letzten Gletscherschmelze hinterließ.

Bei Familie Greve/Klein wurde es sportlich. Herr Klein ist nominiert für die deutschen Meisterschaften im Timbersport und führte uns in sein Trainingsprogramm ein.
Dann ging es zu Kaffee und Kuchen zum Klint. Petra Wede und Frau Kim-Guse erzählten von der Dreschgemeinschaft Heidmühlen und ich zeigte noch einige Fotos. Beide Veranstaltungen wurden von den Teilnehmern mit viel Lob bedacht und von der Presse gewürdigt.
Hitzhusen
In Hitzhusen begannen am 03. Mai die Dorfbegehungen für 2011. Bürgermeisterin Frau Peschel begrüßte 56 Teilnehmer am Dorfhaus. Sie hatte sich gut vorbereitet, und stellte ihre Gemeinde von der Historie bis zur Gegenwart vor. Die beachtlichen Erfolge von Gewerbebetrieben, Neubausiedlungen und prächtigen Einzelhäusern mit schönen Gärten machten den Rundgang durch das Dorf bis an die Bundesstraße 206 zu einem Erlebnis. Einige Besucher wagten den Vergleich, Hitzhusen sei das Blankenese von Bad Bramstedt. Allerdings nicht an der Elbe gelegen, sondern an der Bramau.

Ein Bootsanleger –unmittelbar an der B206 ermöglicht es den Kanufahrern von hier aus über die Bramau zur Stör zu paddeln.

Schule und Turnhalle

Eine Besonderheit bietet die Schullandschaft. Neben der Grundschule gibt es ein privates Gymnasium, deren Schüler aus Gemeinden in einem Umkreis von 20 km kommen.
Interessantes gab es im Storchenpark zu sehen. 1989 hatte hier das erste Brutpaar zwei Jungen großgezogen. Die Horste waren alle besetzt und einige Storchenpaare hatten bereits ausgebrütet. Frau Schoen erzählte, dass 2010 - 28 Storchenpaare in Hitzhusen gebrütet hätten und 68 Jungstörche aufgezogen wurden. Das bedeutet, dass es im Herbst 2010 - 133 Störche in Hitzhusen gab. Reichlich Kaffee und Kuchen gab es von den Landfrauen. Wolfgang Ahle zeigte Fotos über Beamer und es wurde über die Historie des Dorfes gesprochen.
Hartenholm
Die sechste und letzte Dorfbegehung des Jahres 2010 fand am 5. Oktober 2010 in Hartenholm statt. 62 Heimatfreunde trafen sich im Park des Waldgutes Fallmeier. Hans Burkhard Fallmeier gab einen historischen Überblick über das Wald- und Jagdgut Hartenholm. Es hatte bereits viele Eigentümer. Aus der ehemaligen Schäferei entstand im 18. Jahrhundert das Waldgut. Der Schäfereibesitzer Gosch, die Familie Ahlefeld und die kurzfristige Zugehörigkeit zur dänischen Krone sollen hier erwähnt sein. Viele Arbeiter fanden im Wald und in der Landwirtschaft Arbeit. 1921 wurden Teile des Gutes durch die Rentenbank aufgesiedelt. Es entstanden viele kleine Nebenerwerbsstellen in Hartenholm. 1935 kaufte die Familie Fallmeier das Gut mit noch 466 ha. - Als etwas Besonderes wurden die Grenzsteine an den Toreinfahrten bestaunt, Sie wurden zu der Zeit gesetzt, als das Gut königlicher Besitz war.

Foto: W. Ahle

Herzlicher Empfang der Heimatkundler im Park der Familie Fallmeier. li Besitzer des Waldgutes Burkhard Fallmeier, re. Frau Gertraut Haak, verw. Fallmeier.
Nächste Station sollte eigentlich der Ruheforst sein, auf dem bereits 230 Beisetzungen stattfanden. Aus Zeitgründen fuhr man erst zum High-Tech-Unternehmen Logopak. Die Heimatkundler waren völlig überrascht über die betriebliche Vielfalt. Viele Besucher hatten keine Vorstellung über das, was sich hinter dem Firmennamen Logopak verbirgt und hörten erstmals, dass Logopak Europas führender Hersteller des logistisch integrierten Etikettier-Systems ist. Die Begrüßung durch Firmenbesitzer Christopher Hastings-Long fand im großzügig ausgebauten Empfangsgebäude statt. Im Anschluss ging es in zwei Gruppen durch die Produktionsräume. Von 1980 an und in den folgenden Jahren wurden eine alte Bauernstelle und das ehemalige Gebäude der Raiffeisenbank übernommen und zu einer Produktionsstätte mit einer Fläche von etwa 4000 Quadratmetern umgebaut. Welch ein Wandel eines kleinen Bauernhauses von 1830 zur heutigen Produktionsstätte! Wo einst Kühe, Schweine und Pferde untergebracht waren, arbeiten hier heute Programmierer an Computer-Programmen zur Erstellung von Maschinen und Robotern.

Begrüßung der Heimatvereinsgruppe im Begrüßungsraum der Logopak durch den Firmenbesitzer Christopher Hastings-Long
Die Gruppe wurde geteilt. Uwe Mohr zeigte in Vertretung der verhinderten Archivarin Gertrud Köck das Dorfarchiv im Keller des Feierabendwohnheimes. Mit 250 Gegenständen aus der Vergangenheit ist das Museum zwischenzeitlich eine Sehenswerte Einrichtung geworden. Die 2. Gruppe hatte sich auf den Weg zum privaten Radiomuseum von Dieter Ziel gemacht. Die vielen Radios - vom Volksempfänger über alle Radiomarken und Musiktruhen fanden das Interesse aller Besucher. Begeistert wurde nach alten Schlagern gesungen und getanzt. Schade, dass auch hier die Zeit zu kurz war, denn Familie Ziel hatte Kaffee, Kuchen und Sekt bereitgestellt. Ein Hinweis für Ausflügler: Es lohnt sich, hier einmal ein paar Stunden zu verbringen.

Foto: W. Ahle
Im Radio-Museum von Dieter Ziel gab es nicht nur Musik aus alten Radios und Musiktruhen, sondern auch Korn und Bier!
Beim abschließenden Kaffeetrinken im „Gasthaus Zur Linde“ wurden Geschichten und Begebenheiten aus Hartenholm erzählt. Meinert Schweim als alteingesessener Landwirt und Kreisbläserobmann hatte interessantes zu erzählen. Ein herzliches Dankeschön an Bürgermeister Johannes-Hermann Richter für die Gastfreundlichkeit beendete die interessante Dorfbegehung. Die 30. Dorfbegehung in Hartenholm gehörte zu den Höhepunkten der bisherigen Besuche in den Dörfern des Kreises Segeberg. Alle waren überrascht, wie aus einem Ort, in dem bis vor dem Kriege noch Not herrschte, ein reiches Dorf geworden ist.
Garbek
In der Reihenfolge unter „G“ war zu der Dorfbegehung jeweils am ersten Dienstag im Monat am 2. August bei herrlichstem Wetter das Dorf Garbek (Ortsteil der Gemeinde Wensin) dran, von Mitgliedern und Freunden des Heimatvereines des Kreises Segeberg besucht zu werden.
Da der erste Vorsitzende Ernst Steenbuck und sein Vertreter Hans Rahlf nicht abkömmlich waren, übernahmen Klaus Stegemann und Dieter Harfst es, die über fünfzig Teilnehmer zu begrüßen. Hierbei wurden Zettel verteilt; die Teilnehmer sollten nämlich den Umfang der 1871 gepflanzten „Kaisereiche“ (heute auch „Friedenseiche“ genannt) erraten.
Henstedt
Am Treffpunkt an der Kirche konnten Bürgervorsteher Carsten Schäfer und Herr Zelck von der Stadtverwaltung am 8. September 2010 45 Teilnehmer begrüßen. Diakon Harder stellte die Kirche und die Kirchengemeinde vor. Danach ging es unter Führung von Johann Schümann über den Friedhof zur Friedhofs-Halle, vorbei an neuen reetgedeckten Einzelhäusern und an ehemaligen Bauerngehöften.
Hasenkrug
Zum Treffen ganz im Westen des Kreises - im Dreieck der Kreise Segeberg - Rendsburg- Eckernförde und Steinburg trafen sich gut 40 Teilnehmer. Bürgermeister Aszmoneit fuhr mit uns am 8. August 2010 zum Windpark und erzählte von Ausnutzung der Stromgewinnung und von Zukunftsplänen des Parks.
Hasenmoor
Und wieder waren 60 Teilnehmer am 6. Juli 2010 gekommen. Bürgermeister Klaus-Wilhelm Schümann begrüßte uns am 6. Juli 2010 im Dorfteil Wolfsberg, dem Kulturzentrum von Hasenmoor. Dorfhaus, Feuerwehr und Sportverein haben hier ihre Wirkungsstätten, alles in bestem Zustand.
Geschendorf
Ganz im Osten des Kreises liegt die Gemeinde Geschendorf. An der Sporthalle-Ost begrüßte uns am 1. Juni 2010 Bürgermeister Wacker. Hans Rahlf als ehemaliger Amtsleiter erläuterte auf der Tribüne der Halle die Entstehung und Finanzierung der Halle.
Großenaspe
Über 68 Teilnehmer konnte Bürgermeister Torsten Klinger am 4. Mai 2010 an der Großenasper Schule begrüßen. Zu Fuß ging es über den Kirchhof zur Katharinen Kirche, Hans Mehrens als Dorfchronist stellte die 1771 erbaute Kirche von außen und innen vor.
Bornhöved
Die dritte diesjährige Dorfbegehung fand am 3. Juli 2007 in Bornhöved statt. Mit 39 Teilnehmern war es die bislang bestbesuchte Veranstaltung dieser Art. Bürgermeisterin Helga Hauschildt begrüßte die Teilnehmer auf dem Adolfplatz.
Die Bürgermeisterin hatte Kaffee und Kuchen spendiert. Der Spendentopf wies 100,- Euro auf, sie wurden Herrn Zeretzke als Spende für ein geplantes Denkmal auf dem „Vier“ (Ständeversammlungsstätte 1299 bis 1480) überreicht. In weiteren Diskussionen ging es unter Anderem um die finanzielle Beteiligung des Heimatvereins bei der Erstellung einer Broschüre „Bornhöveder Historienpfad“.
Bimöhlen
Auch die zweite Dorfbegehung am 5.6. in Bimöhlen mit 23 Teilnehmern war für die historisch interessierten Teilnehmer sehr aufschlussreich. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Hartmut Opitz wurde bei leichtem Nieselregen ein kleiner Rundgang durchs Dorf gemacht.
Bad Segeberg
Der erste Stadtrundgang fand am 8. Mai in Bad Segeberg statt. Bürgermeister Hans-Joachim Hampel begrüßte die 30 Teilnehmer im alten Rathaus und wies auf die interessanten historischen Bilder von Karl Storch hin.
Blunk
Weil mehrere Stammbesucher unserer Dorfbegehungen am 3. Juni durch andere Termine verhindert waren, konnten wir mit 27 Teilnehmer nicht ganz unser gestecktes Ziel (30 Teilnehmer) erreichten; dennoch waren wir sehr zufrieden.
Es war für alle Teilnehmer wieder ein schöner, wenn auch sehr warmer Tag.
Ellerau
Am Dienstag, dem 6. Mai, war die erste Dorfbegehung für 2008 angesagt. Bürgermeister Exler konnte 35 Heimatvereinsmitglieder begrüßen. Die Besichtigung des Heimatmuseums war für alle ein Erlebnis.
Damsdorf
Zur 16. Dorfbegehung am 5. August 2008 kamen nachmittags 40 Gäste nach Damsdorf. Nach der Begrüßung durch den neu gewählte Bürgermeister Jörn Fischer fuhr man zur alten Mülldeponie.
Bühnsdorf und Bahrenhof
Die 11. und gleichzeitig letzte Dorfbegehung für 2007 fand am 02. Oktober in Bühnsdorf und Bahrenhof statt. Über 40 Teilnehmer konnte Bürgermeister Gerhard Lemburg aus Bahrenhof begrüßen.
Borstel
Am Donnerstag, statt – wie gewohnt am Dienstag – trafen wir uns am 30. August um 16:30 Uhr zur Dorfbegehung in Borstel, einem Ortsteil von Sülfeld.
Boostedt
Am 7. August traf der Heimatverein sich zur Dorfbegehung in Boostedt. Etwa 30 Gäste hatten sich am Gemeindeamt eingefunden.
Fahrenkrug
Die Sorge des 1. Vorsitzenden, dass wegen der Fahrt nach Kappeln nicht genug Teilnehmer kommen würden, erwies sich als unnötig. 48 Teilnehmer versammelten sich um halb drei an der Schule.
Gönnebek
60 Teilnehmer konnte Bürgermeister Knut Hamann am 6. Oktober 2009 auf dem großen Dorfplatz der Gemeinde Gönnebek begrüßen. Nachdem ein Gruppenfoto gemacht worden war ‚ ging es einmal um den Dorfplatz und dann zur Groß-Gärtnerei Beckmann.
Groß Niendorf
Zur 22. Dorfbegehung am 8. September nach Groß Niendorf im Amt Leezen kamen 57 Teilnehmer. Bürgermeister Claus Fahrenkrog, Hans Werner Rickert und Friedrich Hamburg – alles Mitglieder des Heimatvereins führten mit viel Kenntnis durchs Dorf.

